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liabenheiteu sind und die wunderlichst gekrümmtenGestalten weisen, die aber alle so in einander fügenund eingreifen, dafs sie sich wie Gelenke etwas hinund her schieben, aber aus der Verbindung der ganzenMasse nicht anders lösen lassen, als wenn man meh-rere zerbricht. Die Ursache dieser höchst sonderbarenGestaltung ist die Luft, welche sich beym Gefrieren dermit Wasser getränkten Schneemassen entwikelt, aus-dehnt, und dünne Luftblasen von allen Krümmungenbildet, nach denen die immer gröfser werdenden Eis-stückchen sich modeln. Nur alle starkabhängige Flä-chen, scharfen Abschnitte, Ränder und Spitzen, undalle Schründe und Spalten , in denen Schmclzwasserfliefst, zeigen ein festes, höchst durchsichtiges, hellgrü-nes Eis. Auch an den Seiten der Gletscher findet mangewöhnlich unter den Sand- und Grieshaufen das Eisfest und schwarzblau. Nur einen einzigen Gletscherkenne ich, der hievon eine Ausnahme macht; nämlichdie’ ganze Masse des Rosbodtner -Gletschers besteht auseinem äusserst harten, festen, dichten und schwarz-blauen Eise, und gleicht einem Ungeheuern dunkelnGlasgusse. ( S. Simplon J.
Eisgewölbe und Gletscherströme. Die Eis-gewölbe arn Ende der Gletscher, aus deren Tiefe derGletscherstrom herausstürzt, entstehen immer an demabhängigsten Ort, wo alle Schmelzwasser des Gletschershinströmen. Im Winter sieht man nichts von den Eis-gewölben; Schnee und Eis bedeckt sie, und der hervor-fliefsende Bach ist klein; im Frühling und Sommer aber