Glarus.
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den und Rüti , wo der bisweilen fürchterliche Durna-gel- Bach aus S. herausströmt *). Von hier an stellensich aufs herrlichste die hohen Felsen, welche dasGrofsthal schliefsen, dar : nämlich der Selbstsanft undKammer-Stock ; zwischen beyden der Doedi ( 11037 F.übers Meer ) mit seinen Gletschern; links das wildeGebirge Frei- Berg, so genannt, weil die Gemsen dorteine Freystätte finden; rechts die Klariden - Hörner,Fismatt , Baumgarten und Altenohren. — Von Rütinach Linththal , das. letzte Dorf.
Weg ins Bisis-Thal im K. Schwytz. VonRüti führt ein Fufsweg über die Braunwald- Alp bisauf den Grat 4 St., über die schwytzerische Chaaren -Alp auf den Milch -Berg 1 1 j 2 St., hinab ins Bisis - Thal1 St., nach Muotta 1 St., Schwytz 3 St.
W eg von Lintli-Thal über die Klaridenin den K. Uri. Vom Dorfe Lintthal zuerst mühsamaufwärts , nicht weit vom FeLrc/r-Bach durch die Frutt-Berge iu die Alp Unter - und Ober — Freitern ; rechtsdie Felsen Glatten und Scheien , links der Fismatt;durch die Urner - Alp auf den Klausen - Berg (4 St.von Linththal) , wo eine Kapelle steht; in der Ferueerblickt man die Surenen- Alpen. Herab an der Balm-Wand ins Schlichen - Thal nach Speiringen 1 St.
*} Diese Waldbäche erscheinen in den Tiefen der Thälerplötzlich, wenn in den Hochgebirgen während des Som-mers heftige Cewitterrcgen fallen. Ihr Ankonimen er-kennt der Thalbewohner an fürchterlichem Brausen inden Höhen öfters — lfi St. vorher, che sie inrThal bey den Wohnungen erscheinen, deswegen können