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war hier das Bette, und deswegen nothwendig auch’der Wasserstand des Genfer- Sees noch viel höher.Zwischen Collonge und l’Ecluse am Fufs des Felsens,auf welchem noch alte Reste des Chateau de la Foliestehen, lassen sich einige Spuren von der ehmaligenHöhe der Rhone bemerken. Sehr deutlich läfst es sichbeobachten, dafs einst der Hügel, worauf die StadtGenf liegt, eine Halbinsel war, und nur mit der Seitevon Champel Zusammenhang, nachdem sie vom HügelSt. Jean getrennt worden war. Das ganze Plain Palais,alle Carten dort, die Ebne unterhalb Lancy, bey Ca-rouge, Pre l’Eveque waren einst Seeboden, und noch vordreyzehn Jahrhunderten bedeckte den ganzen unternTheil der Stadt Genf das Seewasser, und nur nachdieser Zeit, als das Rhone - Bett im Durchgänge desJura tiefer sank, und der Seeabflufs stärker wurde,konnten das Quartier Rive und les Rües basses gebautwerden Der 500 Klaftern hohe Jura und der ge-
*) Der Einschnitt, den der Rhodan beyrn Fort d’Ecluse indem Jura bildete, liegt a3i Fufs unter dem jetzigenWasserspiegel des Genfer- Sees, und 4 Stunden un-terhalb Genf ; also wirkt er nicht so unmittelbar auf denWasserstand des Genfer -Sees. Dagegen ist gleich unter-halb dem Einflüsse der Arve in den Rhodan eine Hü-gelkette , die aus horinzontalliegenden Sandstein - undNagelfluc-Lagern besteht; diese ist vom Rhodan ebenfallsdurchschnitten worden, und heifst, links dem Rhodan rJlois de la Ratie, und rechts Colline de St. Jean. Vonder Tiefe dieses Einschnittes hieng die Höhe der Was-serfläche des Genfer- Sees ganz unmittelbar ab, bis defS. huttkegel, d, i, die Ceschiebsmasse der Arve sich nach