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Genf.
Versteinerungen auf dem Saleve. In demKalkstein des Saleve giebt es viele Versteinerungen,als Griphiten, Terebratulitcn, Madrepore, Pektiniten, IEntrocbiten, Korallen. Geht man von Monetier hinaufnach den Bäumen des grofien Saleve, so findet manganze Bänke äusserst zerbrochner Muscheln und Koral-len in einem gelbbraunen Kalkspathteig; am östlichen |Ende des kleinen Monetier - Thaies Bänke Cenchriten.
Im Kalksteinbruch oberhalb Monetier fand IT. de Limzwey Bivalven, welche bisher ganz unbekannt waren.
Gyps in dem S a nd s t e i n - C e b i 1 d e. Cyps
streicht auf savoyischer Seite im Thonlager von St. Ju- i* i
lien (südwestlich von Genf ), am Berg Sion, durch
das ganze Chablais ostwärts. Zwischen Leluiset undSt. Julien, in den 570 F. hohen Hügeln Cologny undConfignon, findet man krystallisirtcn seidenartig glän-zenden fasrigen Gyps; im 570 F. hohen Hügel Choullyauf der rechten Seite der Rhone reiche Minen von Gypsverschiedner Art; bey Dardagny am 418 F. hohen Hü-gel Chalais in weichem Sandstein dünne Lagen vonSteinkohlen, und im Hügel Cologny Adern bituminö-ser Erde.
Biegsamer Sandstein. Der Sandstein von St.Julien erlangt durch ein halbstündiges Glühen einemerkliche Biegsamkeit.
Fossile Elephantenknochen. Im December1786. wurde am rechten Ufer des Baches London nahebey dessen Mündung in die Rhone, nicht weit unterhalbGenf, ein 5 F. langer Elephantenzahn, ein zwevtrr