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rercs über den Cang des hiefsigen Erwerbsfleifses inEbels Schilderung der Gebirgsvölker , I. Th. K. 19.S. 2G8- 2 8°- und H. Th. S. 74 - 87 )- Moufselin-Kattun- und Leinwand - Fabriken werden ausschlies-send betrieben; daher hier alle diejenigen Anstalten ,welche für diese grofsen Gewerbszweige dienen, sehens-
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werth. St. Gallen ist der Brennpunkt grofser Thätig-keit und Erwerbes bis in die Gehirge von Bregenz undSchwaben , wo die Einwohner spinnen und sticken.Die Zahl der Stickerinnen, welche für den Handel St.Gatlens arbeiten, belief sich am Ende des XVIII. Jahr-hunderts auf 50-40,000. Alle kostbaren Stickereyen wer-den in der Stadt selbst gemacht, und ein Stück solchermit Gold und Silber gestickten Moufseline erhält denVerkaufspreifs von 60 Karolinen. Die zum Weifssti-cken bestimmten Moufseline werden ausserhalb, oft inden ärmsten Hütten der Gegend von Bregenz u. s. w.gearbeitet. Seit dem Ende des XVIII. Jahrhunderts ha-ben die Kaufleute St. Gallens angefangen, die Spinn-maschinen der Engländer und Irrländer nachbauen zulassen, und seit mehrcrn Jahren sind schon viele dieserMaschinen in vollster Thätigkeit, wodurch, unter Be-günstigung der allgemeinen Handelssperrung des festenLandes von Europa mit England, die Fabriken und derHandel St. Gallens einen ausserordentlichen Schwungerhalten haben. Bey diesem Gange der Thätigkeit derBürgergemeinde von St. Gallen waren bisher Gelehrsam-keit, Wissenschaften und Künste wenig gewürdigt, ob-gleich eine zahlreiche reformirte Geistlichkeit die Jugendhier bildete. Doch geniefst St, Gallen den Ruhm einige
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