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verkündet nicht des Mannes Tugend, des Mannesedle Seelengröße; denn was mit seiner Liebe er inviele warme Herzen eingegrabcn hat, dicß brauchtder Welt durch einen kalten Stein nicht ausposauntzu werden.
Nun folgt ein Kreuz, gewidmet dem C. H.Wirtz, (* 1795, 5 1828) auf welchem der Grabes-wanderer noch einmal das Gedicht: „Ruhe sanft,und Gottes stiller Friede" lesen kann. Und somitist Alles angeführt, was bis jetzt auch dieses Feldzu sehen und zu lesen gibt.
lüssevenkelver.
Da die Nebenfelder vorzüglich zu größeren Fa-miliengrüften bestimmt sind, so läßt sich erwarten,daß der Gräber äußere Zierde.reichlicher ausfallenmüsse, als auf den andern Feldern. Dieses ist dennwirklich auch der Fall.
Das erste Denkmal (Tab. XXV.) liegt der erstenHälfte des ersten Feldes gegenüber, und ist hoch 5zFuß; jedoch 4 Zoll schmaler als breit. Auf dernördlichen Seite desselben befindet sich ein Mohn-kranz, und darunter folgende Inschrift:
Regina Gräber, geb. Geggermeyer,geb. in Regensburg den 13. Jan. 1783, gest. den3. Oktober 1823.
Glaube Hoffnung Liebe.