Auf der Rückseite:
Ja, ja! ich soll es wiederseh'»,
DaS Kind, das ich bewein«.
Vor. Gottesthrone mit ihm stehn.
Im seligen Vereine.
Ihm folgt ein großes hölzernes Kreuz, welchesden Ruheort von F. W. Dudeck (st 1828, im 38.I.) bezeichnet, enthält den gar oft schon vorgckom-menen Vers: „Ohne Sorgen, ohne Kummeru. s. w."
2hm schließt sich ein kleines hölzernes Denkmalan, welches gepflanzt ist auf dem Grabe des einjäh-rigen Knaben Phil. Heinrich Kohle, (* 1827, st1828). Auf diesem Denkmale liest man das sehrniedliche Grabgedicht:
Wenn kleine Himmelserben,
In ihrer Unschuld sterben.
So büßt man sie nicht ein;
Sie werden nur dort oben.
Vom Vater aufgehoben.
Bis wir e»ist werden bei ihm seyn.
P. D. Friedrich,
gcb. d. 6. Jan. 1787, gest. den 18. April 1828.
Ließ ist die ganze Inschrift eines Leichcnsteines,der die auf.Tafel XI. abgebildete Form hat, undmit einem Schmetterlinge verziert ist.
P. D. Friedrich ist der Mann, dem der Ver-fasser in Freundschaft und Liebe dieses Büchleinzugeeignet hat. Die Inschrift seines Leichensteins