>7 orwort.
)cnn gleich Wanderungen nach den Grabes-Hügeln nicht zu den freudebringenden, nicht zuden herzermunternden Ausgangen gehören, sowerden solche doch sehr häufig unternommen;und zwar entweder in der Absicht, um an dendaselbst sich vorfindenden Denkmälern seine Schau-und Wißbegierde zu stillen, oder um eine stilleLhräne der Wehmuth zu weinen, an dem schma-len Streifen Erde, der sein Liebstes birgt; andem Orte, wo sogar das geringste Pflänzchen,das in des Grabes Hügel wurzelt, und in demreinen Himmelslichte blumig sich entfaltet, demWanderer bedeutungsvoller ist, als die hohe Ze-der auf dem Libanon.
Diese beiden Gründe sind es, welche demVerfasser werth genug schienen, Dasjenige in