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Auf der Rückseite: ein Pelikan, der seine fünfJungen säugt, und darunter:
Hier ruht in der Nahe von 5 Söhnchen sie, ein
Opfer der Thätigkeit und der zärtlichen Mut-terliebe.
Auf der Südseite befindet eine umgekehrte Fal-let, und darunter:
Der Schwiegertochter folgte
Johann Heinrich Gräber,
gcb. in Düsseldorf den 22. Juni 1735gest. d. 30. Dec. 1823.
Die nördliche Seite ziert eine Thränenurne.—
Eine Strecke davon folgt eine Anzahl Denkmä-ler verschiedener Güte, die alle in ganz kurzen Zwi-schenräumen nebeneinander stehen.
Das erste' besteht in einem höchst einfachenSteine, mit der Inschrift: „I. H. Detmold, IVleävr.," -j- den 29. Nov. 1827.
Ihm folgt ein anderer, welcher größer und brei-ter als jener, übrigens aber auch ganz einfach gestattet ist. Es führt die Inschrift:
Familiengruft von Joh. Justus Schmer tz.
Den 3. July 1827.
Ihm schließt sich ein fast beinahe gleicher, dochschmälerer Grabstein an. Er ist mit einem Schmet-terlinge versehen, und gibt zu lesen: