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1 (1809)
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XI. Abschnitt.

het man sicher auf Granit , Eis und glattem Grase ; siedauern lange und sind nicht beschwerlich. Das übrigeDutzend Stahlnägel wird sorgfältig auf der Reise mitge-nommen, um sogleich neue in die Sohlen einsetzen zukönnen, wenn einige auf den Schuhen stumpf und glattgelaufen sind.

Wer von der Sonnenhitze viel leidet, welche bis-weilen in den Tliälern und an den Felswänden entsetz-lich ist, dem rathe ich, statt einem Filzhut einen Stroli-hut aufzusetzen, und einen leichten Regenschirm mitzu-nehmen , der gegen die Sonne und zugleich gegen vor-übergehende Regenschauer schützt. Bey Tage langemRegen ist nichts besser als ein Mantel von Wachsleine-wand oder von Zwillich; sie lassen sich zusammen-falten und ohne Beschwerde unterm Arm tragen.

Um sich gegen einfallendes kühles Wetter, gegenschneidende Winde und Kälte auf den Höhen der Ge-birge zu schützen, mufs man einen guten Ueberrock undein Paar kasimirne Beinkleider bey sich führen, dieman unter die Oberhosen anziehen kann , wenns noth-wendig ist.'

Der Reisebündel, den der Führer trägt, mufs natür-lich so klein und leicht als möglich seyn; denn mehrals 4° Pfund Gewicht höchstens läfst sich nicht aufbür-

*) In Zürich kostet ein guter Wachsleinewand - Mantel 9Gulden. Diese Mäntel erhitzen zwar den Körper sehr,wenn man zu Fufs geht, sind aber eben deswegen aufhohen Gebirgen oder hey schneidenden Winden ein tref*liches Schutz- und Wärmungsmittel.