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Hals abschnitt, aber wehe dem, der Josephdem Zweiten einen solchen Dienst anböte.Wir leben, dem Himmel sey Dank! unter ei-nem Kaiser, unter dem, wenn man Recht und
Gerechtigkeitunb folglich denBeyfall aller Recht-schaffenen für sich hat, man es frey sagen darf,unbekümmert wegen Folgerungen, die ein arg-listiger Kriecher oder schiefer Jesuiten-Kopfdar-aus zieht. Nein! damit Sie es doch wissen, wasder Kaiserlichen Krone (mich Ihres Ausdruckszu bedienen) dieses Kleinod geraubt hat. Göb-harde haben cs gethan. Göbharde habenKaiserliche Privilegia anfangs nöthig gemacht,und Göbharde machen, daß man sie jezt wie-der unzulänglich findet. Anstatt, daß, nach' Ihrer Art zu schließen, die Schleichdrucker mehrKaiserliche Privilegia hervorgebracht hätten, ha-ben sie vielmehr gemacht, daß man sie fast garnicht mehr einholt, und warum? weil man ge-funden hat, daß Drohungen vom ersten Thronder Welt, so wenig wie die vom Himmel, kräf-tig genug sind, einen gewissenlosen Spizbubenzu schrecken.
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