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Epistel an Tobias Goebhard in Bamberg über eine auf Johann Christian Dieterich in Göttingen bekannt gemachte Schmähschrifft
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auch Nicht. Kennen Sie den, der das Gesetzgegeben hat? Ich fürchte fast. Sie kennen wederden Gesetzgeber, noch das Gesetz, und stattbeyder nur die schimpfliche Glosse zum lezteren:IiaeretiLi8 uon est seruauäa 6cies. Doch ichwill weiter gehen.

Sagen Sie mir nur um aller Welt wil-len, wer hat Ihnen den desperaten Satz ange-geben , auf den Sie sich so viel zu gute thun,daß, wer Sie und Ihre Bande Diebe nennt,der kaiserlichen Arone kein geringschä-tziges Kleinod entwende und sich des La-sters der beleidigten Majestät schuldigmache. Also nun wissen wir es: Göbharddruckt ehrlichen Leuten ihre Bücher nach, um dieKaiserlichen Revenüen durch einzuholende Prirvilegia zu vermehren. Eine vortrefliche Ent-schuldigung! Sie bringen rechtschaffene Leuteum ihr ehrlich erworbenes Brod, um dem Kai-ser zu dienen? Wie? Ehemals diente man ingewissen Landern, die Sie kennen werden, Gottdadurch, daß man seinen Nächsten plünderte,oder ihm auch wohl im Diensteifer einmal den

Hals