Vorerinnerung
des Herausgebers.
^^achstehenderBriefward eigentlich vondem Verfasser nicht zum Druck bestimmt,sondern sollte auf der Post dem Mannezugeschickt werden, an den er hauptsäch-lich gerichtet ist. Aber auch dieses geschahnicht, und der Verfasser begnügte sich blosdenselben einigen Freunden vorzulesen, un-ter deren Anzahl sich der Herausgeber be-findet, lauter Personen, denen GöbhardsSchmahschrifft bekannt war. Da aberder Göbharde, zum grosen Nachtheil derSchrifftsteller so wohl als der ehrlichenBuchhändler, mehr sind, als man glaubensolle, und dieser Brief einige derbe Wahr-heiten gerade in dem Ton gesagt enthält,A 2 den