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Anhang.
ein und unterstützt die vorgehende Infanterie. Die Mitrailleusen-Batterie (derDivision Grenier) und die 5. reitende Batterie des Artillerie-Regiments Nr. 17bedecken die vor ihnen gelegenen und vom Feinde besetzten Gehölze mit Geschossen."— Die Geschichte des Jäger-Bataillons Nr. 5 sagt — S. 83 —: „Darausführt Kapitän Chedeville seine Kompagnie" — die 3. — „zur Verfolgung desFeindes vor." — Die Geschichte des Linien - Regiments Nr. 13 berichtet —S. 84—85 —: „Unsere Infanterie geht mit entfalteten Fahnen vor. ZweiKompagnien des 13. Regiments folgen dieser Bewegung, ohne den Befehl des
Bataillonskommandeurs abzuwarten. Die anderen Kompagnien des
II. Bataillons werden auf dem nördlichen Rande der Schlucht geordnet, weitnach rechts überflügelnd."
Die Geschichte des Linien - Regiments Nr. 73 sagt etwas allgemein —S. 58 —: „Nachdem die Brigade Goldberg die Deutschen von der Schluchtvon Greybre zurückgeworfen hatte, hat sie sich geordnet und krönt die Höhe vor-wärts der Schlucht." — Eingehender drückt sich Dick de Lonlay - Theil III.S. 264 — aus: „Die Brigade Goldberg ersteigt den jenseitigen Schluchtrand,nimmt auf der Höhe 257 Stellung und ordnet sich, das Regiment Nr. 57rechts) das Regiment Nr. 73 links." (Vergl. Plan 5.)
Nr. 37 zu Seite 58.
Die Mittheilungen der Augenzeugen auf unserer Seite und die mit ihnensich deckenden Französischen Berichte geben ein klares Bild von dem Verlaufe derAttacke des l. Garde-Dragoner-Regiments. Oberst Freiherr v. d. Goltzund Hauptmann Berendt betonen, daß das der 5. leichten Batterie so gefährlicheFeuer von einer Hecke hergekommen sei, und Lieutenant v. Hövel (H./I6) berichtet:„Die Franzosen kamen bis an die Hecke am Wege nach St. Marcel heran undbegannen zu feuern. Als die Garde-Dragoner attackirten, liefen sie zurück; späterkamen sie noch einmal wieder vor." Augenscheinlich hatten die dem rechten Flügelder Division Cissey angehängten Abtheilungen die in Rede stehende Hecke erreicht,denn die Geschichte des Jäger-Bataillons Nr. 5 berichtet — S. 83 —: „Das1. Garde-Dragoner-Regiment stößt ... auf unsere rechte Flanke", und in derDarstellung des Linien-Regiments Nr. 13 heißt es — S. 84—85 —: „Indiesem Augenblicke sieht man zur Rechten feindliche Kavallerie anreiten. Esist zu spät für die beiden vorgegangenen Kompagnien, um sich zu ordnen. Siöschließen sich zu Zügen oder Halbzügen zusammen, pflanzen das Bajonnet aufund eröffnen das Feuer." Dick de Lonlap, der eine mit dem vorstehendenBericht übereinstimmende Beschreibung giebt, fährt fort — Theil III, S. 269 —:„Nachdem die Dragoner die Schützengruppen durchritten haben, schwenkensie links und stürzen sich mit erneuter Heftigkeit auf die Infanterie des GeneralsCissey." Die Geschichte der Linien-Regiments Nr. 73 sagt — S. 58—59 —:„Das Linien-Regiment Nr. 73 scheint vornehmlich das Attackenobjekt der Garde-Dragoner zu sein. Das Regiment ist durch seinen Bajonnetangriff noch ein wenigin Unordnung, als diese Kavallerie in einer Staubwolke heraneilt. DasRegiment knäult sich ohne Kommando um seinen Adler und erwartet festen Fußes,den rechten Flügel etwas zurückgebogen, die Attacke. Die anderen Regimenterfolgen diesem Beispiel. Die improvisirten Karrees lassen die Deutschen Reiterruhig herankommen und eröffnen erst auf nahe Entfernung das Feuer. Sieempfangen die Attacke mit Salven, deren letzte eine Eskadron des PreußischenRegiments vor den Mündungen der Gewehre zu Boden wirft. Die Eskadronfällt zerschmettert auf einen Schlag dem Regiment zu Füßen. Die beiden