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zeugte einen Schein von Reichthum, welcher verur-sachte, dap die Konsumtion und oer Luxus beträcht-lich zunaym, ünd das Ausland :ahrl ch „nt ememgrößeren Abfluß der österreichischen Münze bereichertwurde. Wn-d dieser Abfluß Nicht nochwendig üuf-hören, oder wenigstens nicht sehr bedeutend abneh-mend wenn die Münze sür die Geldgeschäfte und Zah-lungen des inland-scheu Verkehres selbst Nnentbehr-iich wird ? Eme v er b e sse r tc H a n d e ls b ü lan zwird also die unmittelbare Folge von der Zurück-sührung des österreichischer Geldwesens auf die alceGrundlage der Metaelmünze seyn, und dabey wer-den viele Zweige der inländischen Industrie an Beschäf-tigung gewinnen.
§. 2 ».
Da ein kultivirtcs Volk seine GewcrbsamkeitUur Nach Maaß des umlaufenden Betriebskapitalsfortsetzen kann, und rin auf fester Grundlage ruhen-des Geld ein Postulat und unumgängliches Bedürf-nis' aller regelmäßigen Wirthschaft ist: so wird nachMaaß der allmahligen Einlösung des Papiergeldesauch allmählig eine größere Summe Konvenz.ons-münze in öffentlichen Umlauf kommen, und zwarvicht bloß von Senken dcS Staates, sondern auchvon Seiten der Privaten. Za, wäre kein Zahlungs-mittel von hinlänglich verbürgtem und allgemeingelreu-dem Wertste vorhanden, Und wäre es deshalb noth-wcndig, die innere Zirkulazion auf einMahl mitGold-und Silbermünze anzufüllen, so würde derbürgerliche Verein sich keinen andern Gebrauch b redlen Metalle gestatten können, als den zur Vcr-münzung. AlleS Gold und Si. er von was im-