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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
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biethcn können, welche die Bedürfnisse des Staateserfordern. Steucrerhöhungen können unter diesenUmständen nicht ansbleiben; helfen aber dem Defi-zit nicht ab, weil die erhöhte Steuer auf die Waa-rcnprcise geschlagen wird; daher die eingehende Steu-er abermahls für die Bedürfnisse des Staates nichtzureicht.

2) Dabey leiden natürlich auch alle vom Staa-te abhängige Personen: als öffentliche Beamte,das Militär, und die Staatsgläubigcr, so wie3 ) die meisten frommen Stiftungen,

4) Die Privatgläubiger, und alle vom soge-nannten fixen Einkommen lebende Personen.

§. r6.

Von dieser Verkürzung des Staates und devPrivaten ziehen diejenigen dm Vortheil, welche sichim frcycn Verkehr an die gesetzmäßige Währung oderden Vollen Nennwerth des Papiergeldes nicht zu keh-ren gezwungen sind, d. i. die meisten pro duzr-renden Klaffen; daher jener ungeheuere Taglohnder Handwerksgesellen und Taglöhncr, welcher in al-ten Zeiten für den Lohn einer ganzen Woche hin-reichtc; daher jener ausserordentliche Preis aller Nah-rungsmittel, die jetzt einer Haushaltung für eine einzi-ge Mahlzeit so viel kosten, als sie sonst in Wochen nichtverzehrte; daher jene ungeheueren Konti aller Ar-beitsmcister. Glücklich! wenn diese Ebbe und Fluthdes bürgerlichen Einkommens den, von den Zcitnm-ständen begünstigten, Volksklasscn wirklich genützt hät-te ! Aber gute Zeiten machen selten gute Wirthe. Diewenigsten achteten das Papiergeld, das sie so leichtin grossen Summen cinnahmen. Der Schein des