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Aber öieß haben alle inländischen Wckareü — und Ar-beitskreise gemein, daß, wenn sie einmahl gestiegensind, sie nicht so leicht wieder zlNÜckgehen wollen, wenNsich auch der ausländische Wechselkurs bereits merklichzu bessern anfängt. Warum ? Ans keiner anderenUrsache, als weil sich die Verkäufer und Käufer an die-se Preise gewohnt haben, und letztere weder gerne vonder gewohnten Verzehrung, noch ersterc von dem gewohn-ten Gewinne abstchcn wollen. So lange die KäuferGeld genug in Händen haben, um ihre gewöhnte Kon-sumzion behaglich fortzusetzen, können die Verkäuferauf einen sicheren Absatz rechnen, und dicß verleitetsie, den Preis ihrer' Feilschaften nach Laune zu bestim-men , oder auch aus Vorsichtigkeit recht hoch anzuse-tzen, weil sie dem Stande des Kurses noch nichtrechttrauen zn dürfen wähnen. So wie Anfangs dikGcldmäkler vom Gelbe das Agio in vorhinein abzo-gen , so machen jetzt die Verkäufer von den Maarenund Arbeiten in vorhinein ihren Abzug. Zeder Ver-käufer sucht nähmlich' im frcyen Verkehr, wo er Mei-ster des Preises ist , denselben so viel als möglich zuerhöhen d- h: für den gleichen Nennwerts) des Pa-piergeldes, so wenig- als möglich, an Maaren undArbeit zu leisten. So Verringert sich die Geltungdes Papiergeldes in jeder Hand nm einen Thcil seinesursprünglichen Wertstes,-weil jeder einen Theil dessel-ben abzieht, und zurückhält. Demnach vertheilc sichder ganze Verlust , der zuletzt Statt findet, nach undnach so unmerklich, daß zuletzt gar nicht mehr abzu-sehen und auszumitteln ist, wie viel ein Zeder zur gan-zen WerthverringerNng und Auswippung des GeldcSallmählig beygckragcn, oder was er dabey durch ei-genen und fremden Abzug gewonnen oder verlorenhat. Es ist also auch unmöglich, dieses Geld zu sei-