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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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Ein andrer, nicht geringer Theil der österreichi-schen Münze mußte drittens wahrend des 28 jah-rjgcn Kriegsstandcs,'ür die Selbsterhaltung der Mo-narchie zum Opfer gebracht werden.Die gewaltsa-men Erschütterungen, sagt das k. k. organ. Finanz-Patent vom i. Zuni 1816,, die in den letztverflosse-ncn fünf und zwanzig Zähren Europa zerrissen, ha-ben die österreichische Monarchie in eine Reihe schwe-rer Kriege Verwickelt, bey welchen die Erh ltnng undSelbstständigkeit derselben Alles was Regen-ten und Völkern am theuersten seyn muß, gefährdetwar. Keine Anstrengung konnte und durfte erspartwerden. Die Entwicklung aller Kräfte der Monar-chie forderte einen Aufwand, der die Stenersähigkcitder Staatsbürger weit überstieg."

Wohlstand, Schätze und Uiberstuß an Lcbens-gcnüßen laßen sich wieder Herstellen; die freygebigeNatur ersetzt sie im Laufe der Zeit von selbst durchihre unerschöpfkchcn Gaben; der Mensch darf diesenur mit Arbeitsamkeit und kluger Haushaltung zuseinem Wohle benützen. Die wahrend der KriegszeitVom Hufschlag feindlicher Rossefchwärme zertretenenAecker und Wiesen verwandeln sich schnell wieder infruchtbare Fluren; schon im nächsten Frühling stehensic wieder mit frischem Wachskhum geschmückt; ein-geäschcrte Dörfer und zerstörte Städte erheben sichwieder, vielleicht glänzender noch, als sic waren, ausden Trümmern empor; und in kurzer, oft unmcrk-licher Frist, nach errungenem Frieden, werden dieWirkungen des Krieges durch die Anstrengungen deraus dem Schlummer aufgeregten Kräfte spurenlos,und leben nur noch fort in dem Andenken derer, die