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Nachtrag 1 (1803)
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vier Dogen, di^ ich wider sie habe drucken lassen.Wir geht es zu, daß jene Schriften so gut wiegar nicht existiren, und meine Bogen zu tausen-den aus allen Städtess gefordert, übersetzt, undnachgedruckt werden? .Der Werth meiner Bogenkann zur Erklärung dieser Erscheinung nichts beitra-gen. Zudem allgemeinen Anerkenntnisseder Norhwcudigkeit, daß wider die Juden geschrieben,und auch das Mittelmäßige nicht übersehen wer-den müsse; in der lauten Stimme des Volks, dieln dieser Rücksicht die Stimme Gottes ist; indem gemeinsamen Wunsche aller meiner Mitbür-ger, ein Organ für ihre Ueberzeugung zu finden;im Geiste derZeit; in dcr übercinstimmendcn-Einsicht,daß man nicht länger wider die Juden schweigendürfe; darin allein liegt der Grund.Alle diese Richter wird die falsche Philosophienicht perleilen, die Afterkhcologie nicht irre ma-chen, die Schwindelhumanität nicht bestechen, unddie Pseudophilanthropie nicht erkaufen können.Sie werden mich richten, so strenge als gerecht.Freimürhig hat es der tzreimülhige (St. 14;.S. s 7 --) bereits zugestandcn:daß es sichnicht ableugnen lasse, daß die Juden, ih-ren Religions-Grundsätzen zufolge, zu keiner