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Nachtrag 1 (1803)
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Reichs Kammerknechte." (Annal. d^ Jud. ^S. 164).

Schwerer als alles dies ist aber der Ucber-mukh zu dulden, mir dem sie jeden, von dem sieglauben oder wissen, daß er etwas von Kunstund Wissenschaft weiß, mit höchsteigenen Hän-den auf der Straße arrctircn, Ihn am Rockzipfelsesthalte», -und ein Zugeständnlß von ihm erpres-sen, ob er nicht in dem und dem KAnzerte gewe-sen, und ob er schost den bewundernswürdigenkleinen Virtuosen Bär gehört hätte, dessen Bild-niß ans der Akademie in Lebensgröße ausgestelltwar? Ich könnte viele Fälle angeben und bewei-sen, wo mir selbst diese Unannehmlichkeit widerfah-ren ist; ja es ist mir sogar begegnet, daß mir einZ> '-e, dem ich geradehin erklärte, daß ich garkeinen Sinn für Musik, und keine Empfänglich-keit für die Virtuosität der größten Künstler hät-te, mit dem Tone der untrüglichsten Ueberzeugungsagte:ach! hören sie nur das Engel von Kinderst einmal spielen, sic werden, als Gott lebt,schon fühlen, was Musik ist!!" Vielleicht hatder Mann Recht, ich werde seinen Rath näch-stens befolgen.

Es sind wenigstens hundert Schriften widerdie Juden geschrieben, die anders sind, als die