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tbeils proscribirt, theils gemeuchelmordet worden,deren Ahnen die Fesseln zuerst brachen, in denendie Vorfahren jener Empörerrotte schmachteten.Nur dem Geschästömanne, der gleich einem ge-blendeten Färbecgaul siA im Mühlrade des All-tagslebens herumtreibk, kann der heillose Unsinnunbemerkt bleiben, der sich wider die heiligstenRechte der Geburt des Adels auflehnt, und dieschändlichste Geldmacht der Zuden unterstützt;nur ein Mensch ohne Sinn, ohne Welt, ohneErziehung, ohne Kenmitniffe, und ohne alle Ge-wandheit des Geistes darf es leugnen, daß sichder Adel in tausend der schönsten Formen desmenschlichen Lebens mit der Bürgerwelt vereinigthat; nur einem Menschen ohne Takt und Gefühlist es erlaubt die gegenwärtige Wechselwirkungzu verkennen, durch deren Kraft der Adelstandund das Bürgerthum im gegenseitigen rechtlichenund harmonischen Verhältnisse fortlebt, das lei-der nur noch einzig und allein von der durch dieNaubsucht der Juden entstandenen unverhältniß-mäßigen Geldvertheilung zuweilen gestöhrt, undan seiner Vollendung gehindert wird.
Nicht vom geschlossenen Handelsstaate,wohl aber vom geschlossenen Zudenstaate hät-te Herr Fichte reden sollen; denn nicht von den