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Nachtrag 1 (1803)
Seite
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und durch ihre verständig-leichtfertige Koquctte,rie die Frauen zu Lehrerinnen alles dessen macht,was Liebe in Scherz und Ernst, und Sitteim Ernst und Scherz fordert. Sie zeigen ihreKultur (ich bediene mich des Worts dem Sprach-gebrauch- gemäß) überall, und suchen sogar dieGelegenheit sie an den Mann zu bringen; .da-durch beweisen sie aber, daß sie nicht gebildet,sondern nur appretirt sind; und ihr Betra-gen bekundet höchstens die Thatsache ihresBildend, nie ihren gebildeten Zustand.Man sieht die ganze Reihe der Bildungsbe,geben heilen, die sich mit ihnen zugetragenhaben, sehr deutlich; man kann die Periode ih-rer Kulturgeschichte innerhalb drei Tagen in Ge,sprächen mit ihnenauewendig lernen; ja alle Jü-dinnen dieser Art sind eigentlich lebendige Neper,torien alles dessen, was siegelernt, und was mansie gelehrt hat. Das Journal ihrer Bildung istmit dem Tagebuche ihres Lebens auf ein Karlen-blatt zusammengeschrieben, das sie beständig inder Hand haben, und als Fächer gebrauchen.Ich kenne Jüdinnen, die diese Stelle sehr richtigverstehen, aber ihre Unverständlichkeit behauptenwerden. Demohngeachtet schätze ich ihren feinenVerstand sehr hoch, wenn ich gleich über die Ei-D r