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Nachtrag 1 (1803)
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die Hölle, well er (das sind des Rabbi Sa-lem- Jarchi eigene Worte)sich vor derKrankheit (die doch eine Schickung Gottes ist)n>icht fürchtet, fette Bissen ißt, (<i->t 6a-Isnns o^>6s)sein Herz nicht vor Gottzerbricht." (weil er den Tod zu vertreiben ge-lernt hat) und keine arme Leute (umsonst)kurirt." Hat nun irgend ein Juden-Doktor Lust und Beruf mit mir öffentlich in derSprache der Gelehrten, die ich aus guten Grün-den, des Dialekts willen, wähle, Vereine von ihmüber ein Thema aus der gerichtlichen Arzeneikun,de selbst geschriebene Dissertation zu dis-putiren; der beliebe sich zu melden, mir seineAusarbeitung zu überschicken, und den Terminzubestimmen; ich werde in Gegenwart aller hiesigenSachverständigen, die ich hiemit gehorsamst undehrerbietigst dazu einlade, öffentlich mit ihm strei-ten. Da wird sich dann manches finden, wasman dabei nicht erwartete. Solche litterari«sche Duelle sind gesetzlich erlaubt, und ihrNutzen ist historisch erweislich. Hiemit Gott be-fohlen !

Die bürgerlich-gesetzliche Ehre des Juden ist mirso heilig, wie chte des Christen. Um aber auch

aus