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Nachtrag 1 (1803)
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ernstlich enthalten müssen; ein Umstand, überden neuerlich in einer sehr interessanten Schrift:(I. C- F. Meyer. Was fordern die Medi-zinal-Ordn. von den Apothekern? Berlin i zoz.S 9z).

rhu los zu werden; sie könne» ihn so we-nig durch die Taufe abwaschen als durch ihrGewerbe, und durch die Art ihres Handels da-von frei werden; denn fle bleiben getaufte Jude»,Bücherstuben, Bandjudcn, Kornjuden, Hofjude»,Münzjuden. Wie aber der Jude vornehmwird, laßt er auch das Wort Jude keinen Au-genblick langer hinter sich stehen, sondern setztes, ohne alle Umstände, mit großer Selbstgefäl-ligkeit, gerade vor fich hi». Das zeigen dieWorte: Judenältefie, Judenrabbiner, Judenschul-meister, Juden-Doktor, Juden, Ressonrcen-Vor-sicher. Wo' Israel herrscht, gelehrt ist, undetwas zu befehlen hat, da wird der Jude un-verzüglich der höchste Ehrentitel, da gebührtihm der erste Play; wo der Jude arbeiten soll,wo er gehorchen muß, wo man ihn zur Ord-nung anhält, da mag er den Juden gerne loSseyn, und stellt ihn an die letzte Stelle- DieHausväter hätten ihr offenbar übereiltes Zu-geständniß nicht ablegen sollen: fle haben nichts