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Nachtrag 1 (1803)
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wider diese; beide können zur litterarischett Unter-suchung gezogen, geprüft, und widerlegt werden.Mit wissenschaftlichen Waffen darfich im wissenschaftlichen Kampfe mei-ere Gegner vernichten."

Da ich so oft in meinem Leben, wegen mei-nec Scbreibart angefeindet und mißverstandenbin, so will ich mich auch darüber hier etwasnäher erklären. Schon seit geraumer Zeit binich überzeugt, daß alle wahre Philosophie entwe-der reine Skepsis, oder blinder aber kon-sequenter Dogmatismus seyn müsse. Fürerstere entdeckteich bald im Spinoza das Ideal;für letztere suche ich es bis jetzt vergeblich. Obich mich gleich ohne Egoismus rühmen darf, daßich alle ältere und neuere wirklich und fälschlichdafür ausgegebene Systeme der Weltweisheit soweit studirt habe, daß ich ihre Grundlinien, An-tithesen, und diöparale Konstruktionen, mit demklaren Blicke eines vorurthcilsfreien Schülers an-zusehen vermag; so hat doch außer Kant eigent-lich niemand, und weder Fichte und Bardili,noch Bouterweck und Nückert, bedeutendenEinfluß auf meine philosophische Theorie ge-habt.

NeinholdS und Garve'S philosophische