„direkter Beweise, oder indirekter Angriffe durch„Witz und Laune bedient, ist völlig gleichgültig,„da beides Funktionen, der Erkenntnißkraft sind,„und alle Akten eines solchen Streits dem Pu,„bliko zur beliebigen Einsicht vorliegen. Was et,„wa der Satiriker dem Gegner zufällig scha,„den könne; ob mehrere dieSatyre lesen und„verstehen, als den ernsthaften Inhalt der Schrift„selbst; das geht den Satpriker nichts an, weil„niemand für die zufälligen Folgen seiner Hand-lungen steht. Die ernst hafreSa che, wenn„sie gut ist, kann recht gut neben ihrer„Sakyre bestehen; beide vertragen sich„brüderlich, wieWahrheit und poetischeS„Spiel. Wen das letztere von der er,„stccn zurückschreckt, an dem hat die„Wahrheit überhaupt nichts verloren."Die Humanität in geselliger Rücksicht ver,bietet es sich selbst nicht so hervorzudrängen,daß für niemand mehr Platz übrig bleibt, undkeinen andern zurückzudrängen. Zm littera,rischen Verkehr ist sie gänzlich ausgeschlossen,und gewöhnlich nur ein Deckmantel der Schwäche.Von Moralität kann hier nicht die Rede seyn,denn diese beruht auf der subjektiven Gesinnungdes Autors, die ihn zum Handeln und Schrei,
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Nachtrag 1 (1803)
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