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(Statist! que du Depart. de BaS-Rhin. Pa-ris an X. S. 198 - 206.)folgendes:
„5Zat die Revolution Sitten und Gebräuche„der Juden geändert? Haben sie sich den„übrigen Bürgern genähert? Sind sie chcli-„che Verbindungen mit ihnen eingegangen??„Eine bejahende Antwort auf diese verschie-denen Fragen würde allerdings der Philoso-phie und der Humanität willkommen seyn,„und dasjenige Resultat aufstellen, was man„von einem so aufgeklärten Jahrhunderte zu„erwarten berechtiget wäre. Aber leider, was„auch die Ursache der Abgeneigtheit und des„Mötrauens seyn mag, die Trennung der„Judeumnd Der übrig en Bürg er i st noch„immer dieselbe. Ich nehme die reiche Klas-„se aus, die fast in jedem Lande den Vorur-„theilen der Menge entsagt; übrigens„schleppt sich der große Haufe der He-„bräer in derselben Unwissenheit und„Niedrigkeit fort. Ihre religiösen„Grundsätze, die sie von den übrigen„Nationen trennen, und die bis jetzt„nichts ausrotten kann,sind das unüber-„windliche Hinderniß einer Annä-herung wie sie das gemeineWohl for-dern würde. — Sie können sich von der„Idee nicht losmachen, sich für unterdrückte„Fremde zu halten, die im Eril lebe». —„Ausnahmen von dieser allgemeinen Stimmung„des Judenvolks sind selten, jedoch ihre Prie-„ster und Rabbinen im Allgemeinen Leute von„hinlänglicher Bildung und guter Denkungsart.>,Aber wenn diese auch im Geheim allen Vor-„urtheilen, die ihr Amt mit sich bringt, entür--
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