->-■! ■ aiSwwy^iMU» /MPSUfr Vr
5 *
Vergeblich ist jede Hoffnung, baß sich derverderbliche, der bürgerlichen Gesellschaft höchstgefährliche, allen Völkern feindselige Geist deSJudenthums je andern, und in einen freund-lichen wohlthätigen Genius der Menschheit ver-wandeln wird. So weit die Geschichte reicht,hat sie auch diese absolute Unmöglichkeit be-kundet. Die französische Revolution giebt da-von den neuesten historischen Beweis, der um somerkwürdiger bleibt, weil die so genannten ge-bildeten Juden, — besonders wenn sie etwa inParis den großen Konsul auch nur von hintengesehen haben, — die abgeschmacktesten und un-sinnigsten Lügen über die Kultur und die Rechteihrer Kolonien in allen Provinzen der fränki-schen Republik ausbreiten. Es fehlen mir dieWorte, so oft ich solche freche Unwahrheitenvon einem Sohn Israels hören muß, der un-verschämt genug ist mir anzusinnen, daß ich inseiner eigenen Sache seinem jüdischen Zeugnissemehr als den offiziellen Berichten der Regie-rungs-Offizianten der Republik glauben soll.Aus diesen ergiebt sich aber unwidersprechlich, daßdie Revolution nicht den geringsten Einfluß aufdie moralische Bildung, und das bürgerliche Lebender Masse des Judenvolks gehabt hat. ^Der B.Laumond bemerkt in seinem als Ppäfekt desRiederrh ein sehen Departements neuer-lich abgestattet«» Amtsberichte
a. ein Stück Ochsenbraten,
b. ein Stück vom gebratenen Fische,
c. ein gläsernes Krüglein mit Wein,
d. ein dergleichen mit Honig,
e. ein dito mit Milch,
5. ein dito mit Oehl
hingelegt und hingestellt werden.
^(Wa'genseils Fürtrag etc. <g. ;6.)