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Wider die Juden : ein Wort der Warnung an alle unsere christliche Mitbürger
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In dem Buche: NpO 120 (8s-

xlier Lcliarsi keduscha) bi\ä Rabbi Hei-mann Vital, aus einer eMptischen Hand-schrift vom Rabbi ^drakar» bsn >,^ssur (lc>n-Ltantinopöl der jüdischen deinen Zahl

heißt es Lckar 5. Fol. 9. V. Thl. 1.' col, 9,

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d. i.du sollst alle Leute lieben, auchdie Gojim."

Allein alles dies kann jenem Grundsätze nichtentgegengesetzt werden. Wenn man auch, wie-wohl dies schwer zu erweisen seyn möchte, wirk-lich annehmen wollte, daß die obengenanntenjüdischen Sittenlehrer nicht absichtlich, um sichauszuzeichnen, Paradoxa geschrieben haben;und wenn man sogar glauben könnte, daß dieseBehauptungen mit wahrer Ueberzeugung abge-faßt sind; so würde doch dadurch nur höchstensdargethan werden, daß diese Schriftsteller wi-der den Grist ihrer Glaubens- und Zeitgenos-sen eine gewisse eigenthümliche heroische Mo-ralität behauptet, und die Gebote derVernunft und des Gewissens höherals die Satzungen des Talmuds geach-tet haben. Dadurch ist aber für die Grund-sätze des Ju-denthums nicht das allerge-ringste erwiesen. Einzelne Menschen, dieihren Feinden Gutes gewünscht und sie liebreichbehandelt haben, gab es sogar unter den Wil-den und Menschenfressern, deren Jagd- undKriegeöhelden jeden Gefangenen und Ueber«wundenen, der allgemeinen Landessitte gemäß,festlich verzehrten, und deren Priester jedenFremdling nach den Kirchen-Gesetzen feierlich