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Wider die Juden : ein Wort der Warnung an alle unsere christliche Mitbürger
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Wechselrechts, Frkst. i 82 i. Th. III. S.708. ff.

liat hierauf neulich aufmerksam gemacht, undseine Meinung:

daß die Juden nicht eher auf bürgerlicheRechte und Glaubcnswürdiakeit ihrer Eideund Zeugnisse wider Nichtjuden Anspruchmachen -könnten, bevor sie nicht alle ihnenmit Recht züm Vorwurf gemachten höchstanstößigen Stellen in der Mischn ah undG em ar a, und in den als wichtige Autori-täten gültigen Schriften der ralmudisch-rabbinischen.Sitten- und Rechtslehrer,durcheine genaue, richtige, vollständige und öf-fentlich glaubwürdige Uebersetzung, nachihrem wahren Sinne und Zusammenhangedgrgestcllt und erklärt; zugleich aber auchein feierliches Bekenntniß abgelegt hat-ten, daß einige offenbar unvernünftige, fürMoralität, Redlichkeit und Staatöverfas-sung, gleich gefährliche Lehrsätze und Dog-gen, nicht von ihnen anerkanntwürden; und daß sie sich deshalb, damit,dergleichen gefährliche Prinzipien in ihrenKirchen und Schulanstalten nicht gelehrtwürden, der genauesten Aufsicht der christ-lichen Obrigkeit unterwerfen wollten,"ist so vollkommen richtig, daß dagegen kein ver-nünftiger Zweifel Statt findet.

Bis jetzt sind auch die Juden,'und alleihre Sachführcr von D 0 h m. Mendelssohn,und Herder an, bis auf Ascher und Mer-kel nicht im Stande gewesen, eine einzigeStelle des Eiseumengcrschen Werkes gründlichund auf eine überzeugende Art zu widerlegen.Auf ein Raisonnement kommt es dgbei gar