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Wider die Juden : ein Wort der Warnung an alle unsere christliche Mitbürger
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.tilgt werden soll, abgeleitet wird. Desgleichenwerden sie Mumarim, Malshinim und Mo-serim, Veränderte, Verläumder und Ver-rätt)er genannt. Sie haben kein Theil amewigen Leben, und die Juden beten täglich daßsie zu Grunde gehen sollen.

Wenn sie wieder zum Jndenthum zurück-kehren wollen, müssen sie zuvor auf einem gro-ßen Stuhle in der Synagoge (der Almemongenannt wird) öffentlich widerrufen,.sich dem-nächst, während die Juden einen Psalm singen,geißeln, und an der Thüre von jedermann be-speien und unter die Füße teeren lassen, wovondas merkwürdige Beispiel des Uriel Acosta inHolbergö jüdischer Geschichte, Altona undFlensburg 1747. Th. II. S. 677. ff.vorhanden ist. Wie kann man bei diesenunleugbaren Thatsachen glauben, daßein Jude dem in feinen Augen zum Ab-scheu gewordenen gttauftenGlau bens-aenoffen »inen wahren Eid schwörenwerde?

Alles dies und wer gesteht wohl seineeigene Schande? haben die Juden nun je-derzeit hartnäckig besiritten, auch darüber vieleGutachten ihrer RabbinenGutachten des Oberland-Rabbiner Hirsche!Ldbel, über die Frage: ob es den Judennach ihrem Glauben erlaubt-sei, die Chri-sten zu bevortheilen? in Kleins AnnalenBand X. S. 306.

Gutachten des Mos. Philippson, überdie Verbesserung beö Judeneides. Auf Be-fehl der Königl. Kurfürst!. Justiz-Kanzleizu tzanover verfaßt. Neustrelitz 1797.beigebracht, und sich zur Widerlegung der oben