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««geführten Gründe, vorzüglich darauf bezo-gen:
I. Daß Eisen menge r, auS Feindschaft undHaß gegen die Jude«^ absichtliche Un-wahrheiten behältst hatt«; und daß
II. besonders unter dem im Talmud vorlo«-menden Worte: Gojim, keine Glaubens-genossen der christlichen Religion verstan-den würden«
Veides ist aber grundfalsch.
Ad I« E i s e nmenger war Professor derHebräischen Sprache und Alterthümer in Hei-delberg, und hat durch sein Werk am deut-lichsten bewiesen, daß er sehr gelehrte und aus-gebreitete Kenntnisse der jüdischen Religion unddes Ritual-Rechts gehabt hat. Die Juden selbstwaren über die Herausgabe dieses Werks, alsüber einen Hochverrath der ihnen so vortheil-haften Geheimnisse, so entrüstet, und zugleichvon der Unmöglichkeit einer gründlichen Wider-legung dergestalt überzeugt, daß sie bei demMagistrate in Frankfurt am Mavn, wo daSWerk gedruckt war, und als dies fruchtlosblieb, sogar bei den Reichsgerichten, nicht eherzu sollicckiren aufhörten, als bis sie einen Be-fehl erhielten, daß alle Eremplare konfiszirkwerden sollten. Indessen waren doch, des Kon-siskations-Befchls ungeachtet, einige Eremplareins Publikum gekommen; durch verschiedeneAnzeigen war die Wichtigkeit dieses für die Ge-setzgebung und Staatöverfassung höchst interes-santen Werks bekannt gemacht worden, und diewiederholten Protestationen des Verfassers hat-ten'die Realisining Per Vernichtung der erstenAuflage gehindert. Im Jahr 1700 käme,n Ab-druck davon nach Berlin. Auf höhere