Druckschrift 
Wider die Juden : ein Wort der Warnung an alle unsere christliche Mitbürger
Entstehung
Seite
26
Einzelbild herunterladen
 

2 6

leben, und bures) den Tod, den sie (außer demewigen Juden) doch alle leiden müssen, verge-ben werden; wenn man ferner bedenkt, daß eSihnen nach der Lehre der Rabbinen und Tal»mudisten

E. den Theil Jorech de'a im SchylchenAruch (vorn Rab. Joseph, Karro. Am-sierdam i66i.) no. 252. §. 14. Col. 1»UNd 2 ,

jeden Eid, den sie mit dem Munde, besondersauf Befehl eines Fürsten und einer Obrigkeit,vorzüglich einem Loi schwüren, im Sinn (durchMentalreserv atlonen) vernichten dürfen;

Rabb, Jacob Weil in seinem Buche Schee-löth titheschuvot. (Vened. 1549.) Fol*25. col. 2. n. 55.

und wenn man endlich weiß, daß sogar zweyseelige weise Rabbinen, die Herren A k k i v a undloha ij.r. a n, nach dem Zeugnisse ihrer Kolleegen,

S. die Traktate Lälla Fol. 18. col. s.undJomrna Fol. 84. col, 1. desgl. Meno-rath hammäor Fol. 14, col. 1. Kap. 2»nicht das geringste Bedenken getragen haben,auf solche Art falsch zu schwüren; sosollte eigentlich kein Jude, als solcher,jemals einen gültigen Eid zu leistenberechtiget seyn. Der Rabbi Akkiva istübrigens ein so gerechter, weiser und seeligerMann, daß er bei Gott dem Vater als eineArt Großkanzler angestellt worden, um das Ge-setz zu erklären, von welchem er auch, als ei-nen Beweis seiner Qualifikation und seinesScharfsinns, vorläufig dreihundertfünsundsechzizverschiedene Interpretationen geliefert hat.

S. Othioth Rabb. Akkiva Cracau 1584 U«Vened, 1546. Fol. 22. col. 2.