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„denn an den Juden gelegen, und aus deren„Gebier, auf Zeit und Ziel , die ihnen der„Rath bestimmen würde, mit ihrer fahren»„den tzaabe auszuziehen geboten. Es sind„also des folgenden Jahres um Fasten, alle„Juden aus der Stadt gezogen; ihre Häuser„sannnt allen ihren Gründen, Synagvg und„Leihhof als des Reichs-Kammcr-Guter hat„Marimilian dem Rath um 8200 Gulden ver»„kauft, und ist der Leihhof mit 5 zäusern über-„bauet, und hierauf bei Rath dekretirt und„beschlpffen worden, daß forthin keinem Ju-„den ohne Geleit in der Stadt herum zu„gehen gestattet werden solle."'
Wir wünschen daß jeder jüdische Elegant we-nigstens einmal in seinem-Leben nach Nürn-berg komme, und dort gezwungcnwerde -eine G e-leitsfrau nehmen zu müssen, da wir glauben,daß diese Erfahrung etwas dazu beitragen könne,ihn von seiner Erbärmlichkeit zu überzeugen.Auch in Wie», wo die Juden seit einiger Zeitso mächtig geworden sind, wurden sie (S.Ziegler a. a. O. S. 55z. Col.) wegen ver-übter Mordthaten, Diebereien und ruchlosenLaster am 4. Fcbr. 1670 sämmtlich vertrieben.Nach den neuesten Nachrichten haben sie jetztvon neuem die ehrlichen christlichen Kaufleuteso bedrückt, daß alle, die nicht 20,000 FlorenVermögen nachweisen können-, die Stadt räu-men sollen.
Im dritten Abschnitte zeigt der Verfasser,daß die Natur und das Wesen des Juden-thums dem Zweck des Staats und der öffent-lichen Wohlfahrt schädlich und höchst gefabrlichsey. Wir bitten den Verfasser, wenn nicht dieganze Abhandlung, doch wenigstens diesen Ab-
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