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Wider die Juden : ein Wort der Warnung an alle unsere christliche Mitbürger
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Morgen- und Abendlande, in Spanien, demstiren Germanien, desgleichen in Pohlen, Un-gar»/ Algier, Holland und Frankreich. Ueberall,und zu allen Zeilen, zeigte sich der dose Geistdes Judenthums in Bosheiten und Betrügereienauf eine unerhörte und s*>r die Menschheit schimpf-lid)c Art thätig; überall war Niederträchtigkeitdas Eigenthümliche des jüdischen Nationalcha-rakters. Sveton und Tacitus, und inneuern Zeiten Hollberg bezeugen, daß dieJuden schon zur Zeit der römischen Republikhart, widerspenstig, zum Aufruhr und zur Em-pörung geneigt, durch ihren Schmutz und dietiefe Verworfenheit ihres Charakters aber denRömern dergestalt verhaßt gewesen sind, daßman ihre Tempel für unheilig hielt, und sich,wenn sie haufenweise umkamen, so wenig dar-um bekümmerte, als ob sie das Wetter vomHimmel erschlagen hatte. Wie konnte auch einrömischer Bürger, eine Person, der dieganze damals bekannte Welt mit Ehrfurcht be-gegnen mußte, einen Juden achten? Manwürde die Bildung der Römer und ihre edleNatur beschimpfen, wenn man glauben wollte,daß je ein Jsraelit Gnade in ihren Augen ge-funden hatte! Alles Verworfene war ihnen einGräuel, und so mußte der Abschaum des Ab-scheulichen ihnen mit Recht nur ein Gegenstandder Verachtung seyn. Es giebt nichts Böses,das nicht ein Jude gethan hat. In Pohlenwar den Juden nicht blos der Zoll, die Münze,die Lotterie, die Post und das Leihhaus, sonder»sogar die christliche Taufe verpachtet,und sie verkauften an christliche Eltern denSchlüssel zum Taufstein. Wer nicht Geld ge-nug hatte, mußte sein Vieh, und oft seine Klei-