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Dieses Fundament ist der Satz: „Ehre sey Gott„in der Höhe! Heil auf Erden! Ein gutes Ver-„nehmen unter den Menschen!" Es ist einesJeden Pflicht, jenem guten Samariter nachzu-ahmen. Wo ist der Mensch, er sey ein Glied derbischöflichen Kirche, oder ein Dissenter, der nichtwillig und bereit wäre, mit Andern gcmeinschaft-liehe Sache zu machen, wo es darauf ankömmt,Oel und Wein in die Wunden des Armen zugießen? ? Nun denn — so laßt die Freunde derKinder, nach welcher christlichen Sekte sie sich auchnennen mögen, die Standarte der Erziehung unddes Unterrichts aufpflanzcn, und die Brüder umsie sammelt« ! Laßt sie hier die Verschiedenheitihrer religiösen Privatmeynungen eine Weile ver-gessen und blos die bcyderi für das allgemeineBeste so wichtigen Punkte im Auge behalten: Ver-besserung der Sitten — und — nützliche, passendeUnterweisung der Jugend. ")
Unsre Hauptstadt hat einen Uebcrfluß von wvhl-thatigen Anstalten, welche den edeln Charakterunserer Nation, ihre Humanität, beurkunden.Wir haben der Societätcn viele, deren wohlthäti-ge Bemühungen das allgemeine Veste bezwecken.Aber unter allen diese kenne ich, die Sonntags-schul e n - S o c i e t ä t ausgenommen, keine, welcheausschließlich der Verbesserung des Unterrichts lind