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sind gutherzig: aber was kann bey solchen unange-nehmen Umständen aus ihrer Schule werden! Dietraurige Beschaffenheit derselben und die geringenFortschritte, welche die armen Kinder hier machen,sind so begreiflich, als natürlich.
Ich könnte, bey meiner genauen Kenntniß dieserSchulen, das Bild derselben mit sehr grellen Far-ben schildern: aber dies ist nnnöthig; es würdenur ein Schattenbild daraus entstehen, worauf dereine Schatten noch stärker wäre, als der andre.Diese Schulen sind sich an Elend und Unbrauchbar-keit beynahe alle ähnlich, wenn nicht gar ganzgleich. Aber was würden diese Schulen seyn, wennsie eine gute Einrichtung bekämen, wenn sie vongeschickten Leuten organisirt und im Gange erhal-ten würden! Wie würden sie dann als Anstalten,woraus Heil und Segen reichlich hervorgeht, dieAufmerksamkeit des Publikums auf sich ziehen! ")So viel ist doch klar und einleuchtend, daß beyder bessern Lehr« und Erziehungsmethode (wie siesich jetzt besonders in den Höhen: Ständen findet)sehr viel kostbare Zeit gewonnen wird; daß eit, Kind,bey dem auf diese bessere Weise ein guter Grundgelegt worden, wenn es zu einer höhen: Schuleaufrückt, viel weniger Mühe und Arbeit verursacht;und daß die Fortschritte eines solchen an Ordnung,Gehorsam und Folgsamkeit gegen den Lehrer ge-