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thunis so viel Fortschritte machen möchte, als seineZeit nur irgend erlaubt.
vooenäo äisoimug. (Durch Lehren lernt man.)Darum wäre es sehr gut, wenn die Schüler selbstil, jeder Schule als Gehülfen beym Religionsun-«errichte zugezogen würden.
Bey jeder Methode des Unterrichts thut manwcchl, alle Mittel, durch die man wirken will,möglichst mit einander in Verbindung zu bringen.Handelt z. E. die heutige Leselection von der Schö-pfung : so muß man es so einrichten, daß das,was an diesem Tage gelesen, die Lection des Cate-chismus, welche auswendig gelernt, und die Ge-sänge, welche hergesagt werden sollen, des nemlirchen Inhalts seyen. Dadurch wird der Eindruckverstärkt und die Aufmerksamkeit der Kinder wirdnicht zersplittert, sondern auf diesen Einen Gegen-stand gerichtet.
Ich empfehle noch eine andre Methode,die zwar einige Mühe mehr erfordert, aberder Mühe auch werth ist. So wie es
wichtig ist, dem jugendlichen Geiste religiöseEinsichten und Kenntnisse beyzubringen, so ist eSnoch wichtiger, dies frühe zu thuu. Kaumkann dies zu früh geschehen. "). Man nehme nurkleine Claffen und einen geduldigen Monitor. Man