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Ein einziger Schulmeister unter tausend Kindern in einer Schule : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen
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daß unser Klima der Erzeugung des rohen Materials uwgünstig sey."

Ich will keinen ausführlichen Plan zur Erwerbungdieser Vortheile vorlegen; auch ist das, was ich zu sagenhabe, keine blos theoretische Spekulation, nein, es grün«det sich auf Erfahrung. Die hohe Genehmigung, die esbereits von der wohllöblichen Gesellschaft zur Beförderungder Künste, der Manufakturen und des Handels erhaltenhat, überhebt mich der Mühe, Vieles über diesen Punktzu sagen. Hoffentlich wird dieser Artikel ein erwünschtesMittel an die Hand geben, um manche Werkstätte in eineIndustrie - und Lehr - Schule zu verwandeln, und denarmen Kindern Arbeit und Verdienst zu geben. Aus denEinkünften des Zollhauses von den Livorner- Strohhütenerhellet, daß, wenn man die Berechnung nach den letztenzehn Jahren macht, bis Weihnachten a3o3 in der RegelLo,o«o Hüte eingekommen sind! und es ist doch überhauptanzunehmen, daß alle Artikel, welche dem Zoll unterwor-fen sind, nicht immer auf diesem rechten Wege einkommen.Man hat berechnet, daß jährlich 5o,c>oo Pfund Sterlingin diesem Artikel umgeschlagen worden. Dies würde 5oooKindern Arbeit geben, und wenn die Damen einmal ge-wöhnt wären, zwey, drey, vier Guineen für einen Hutzu bezahlen, so müßten leicht 5o,ooo Kinder amStrohplätten Arbeit haben, und ich muß glauben, daß die-se vereinigten Manufakturen auf die Aufmerksamkeit derRegierung einigen Anspruch haben. Ich möchte fragen:ob man einen Industriezweig nennen könne, welcher 60,000Kindern eine reinliche und gesunde Arbeit verschafft, unddurch ihre Arbeit gegen 3oo,ooo Pfund Sterling auf-bringt? und das an einem rohen Material von einemvergleichungsweise geringen Werthe. Die erlaubte Ein-K a