ich den Preis der Waare nicht zu hoch angeschlagen; findeinmal Verbesserungen gemacht, so ist sie mehr werth.Hoffentlich wird man mich nun nicht so verstehen, alswünschte ich den Armen die Vortheile zu entziehen, diesie bereits von dieser Manufaktur genießen. Ich wünschenur, und das von Herzen, daß dieser Erwerb unsererGegend fortdaurend und sicher verbleiben möchte, undich bin überzeugt, daß dieses nur dann geschehen kann,wenn man diese Manufaktur zu einer Arbeit für unsreKinder macht. Diese Industrie ist ganz besonders fürKinder geeignet, vornehmlich in dem Alter, wo sie ammeisten derselben bedürfen, von 7 bis i 5 Jahren. DieVorthcile davon werden sich vermehren, und der jetzigehohe Preis des Artikels wird fallen. Ist dies nicht derFall, so fürchte ich, wird uns dieser Erwerbzweig ganz»lich verkehren gehen und andern Gegenden zu Theil wer-den. Dort wird dann der niedrige Preis anloekcn, undauf unsre Markte wird man aus jenen fremden Gegendenden Artikel bringen, während es hier unfern armen Kin-dern an Arbeit fehlt, und während wir in Hinsicht derQualität der Waare unscrs Gleichen nicht haben. Wirfinden schon jetzt, daß das, was bis jetzt in das Zollhausgekommen ist, 420 Kindern 9 Monate lang Arbeit gege-ben und zu 2 Shillings 6 Pence per Bündel eine Sum-me von iLgZ Pfund Sterling betragen haben würde,wenn die Abgabe nur 3 o Pfund Sterling, ar Pennyfür den Bündel betrug."
„Da die genannte Gesellschaft mit mir so ganz einer-ley Mepnung ist, so wird man mich entschuldigen, wennich hier aus ihren Berichten eine Stelle anführe, es ist«ine Stelle aus einem Briefe des Hrn. Montague Bur-goyne an die Mitglieder der Socictät. Er sagt so: „Der