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Ein einziger Schulmeister unter tausend Kindern in einer Schule : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen
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Den Freunden armer Mädchen!"

Vergnügen nehme ich das freundliche Anerbietenmeines Freundes Hrn. Joseph Lancaster, an, meineGedanken über da? Stroh spalten, als einen Erwerbszweig für das weibliche Geschlecht, in seiner pädagogischenSchrift niederzulegen. Von meinem Freunde kann mansagen, er treibe das Erziehungswcsen -n xroe; ich werdemich hoffentlich eines eben so glücklichen Erfolges erfreue»können, wenn ich einen Gegenstand der Industrie undMaterialien zur Verarbeitung anwcise. Ich kann dreistbehaupten, daß der Verbrauch des besagten Artikels SooooKindern, bey einer ordentlichen Einrichtung, volle Be-schäftigung gewährt. Gewiß ist dies keine Kleinigkeit,wenn fast in jedem Distrikte von England Arbeit ein sogroßes Bedürfniß für sie ist. Es liegt mir deshalb ganzbesonders am Herzen, die Vorthcilc bemerklich zu ma-chen, die daraus entstehen werden, wenn wir diesen Er-werbzweig in Flor bringen und unserer eigenen Gegendzuwenden; und das um so mehr, da ich völlig überzeugtbin, daß Mancher die Neigung und das Vermögen hat,Gutes zu thun, und nur nicht weiß, was für eine Rich-tung er seiner Wohlthätigkeit geben soll, wodurch dennsein guter Wille nur gar zu oft unkräftig wird. Undhier muß ich es denn bedauern, daß eine Gesellschaft,welche jetzt besteht und eine sehr große Thätigkeit bewei-set, noch nicht allgemeiner bekannt ist; ich meyne dieGesellschaft zur Verbesserung des Zustandes und zur