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strichen, und der Sand, der am meisten gebrauchtwird, ist weißlich; ziehen die Kinder die Buchstabenin den weißen Sand, so kommen diese auf demschwarzen Grunde desto besser zum Vorschein. Diedoppelten Linien stellen die Leisten oder Latten vor,welche den Sand in den Gränzcn seines Fachs hal-ten. Man kann Sand von jeder Sorte gebrauchen,er mnß nur trocken seyn. Die Knaben malenmit ihren Fingern in den Sand: sie malen alleauf das Commandv ihres Monitors. Ein Knabe,der schon mehrere von seinen Buchstaben kennt undnachmalen kann, wird zu einem andern gesetzt, dernur erst wenige oder gar keine kennt, damit die-ser an ihm einen Helfer habe, und insbesondrenoch, damit er, wenn er ihn die Buchstaben malensieht, durchs Sehen sie nachmalen lerne. Wirfinden, daß durch dieses Sehen und Copiren desEinen vom Andern sehr viel für das Fortschrcitcngewonnen wird. Will nun der Monitor die Kna-ben das Alphabet schreiben lehren, so malt er zu-erst vor irgend einem Knaben, der noch nichts da-von weiß, einen Buchstaben in den Sand. Nunwird der Knabe aufgefordert, über den nemlichcnBuchstaben, den der Monitor ihm vorgcmacht hat,mit seinen Finger!- wieder herznzichcn. Dann wirder angewiesen so lange fortzufahren, bis er denBuchstaben selbst ohne Hülfe des Monitors machen