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g) Wenn die Objekte, sowohl gegen einanderoder gegen den Standpunkt des Auges, bedeuten hö-her oder tiefer liegen, so muß öiß Messung solcher Win-kel vermieden werden,
H) Hat man Uber keine Wahl, kann ein solcherWinkel nicht dprch Addition oder Subtraktion andrer,sondern nur unmittelbar gemessen werden, so darf erWenigstens picht zu klein sepn (nicht kleiner als i5 bis
tp Grad),
/ Z) Man muß stch üben, Vertikalen durch entfernteDbjekke sowohl aufwärts als niederwärts zu legen,cm bei Messung schiefer Winkel Bild und Gegenbildwenigstens vertikal untereinander zu stellen, wobei weitweniger gefehlt werden kann, als wenn man die Bil-Ider durch bedeutende Neigung des Instruments gewalt-sam zu vereinigen strebt.
^ 6) Es ist dahin zu fehen, um einen Winkel genau
A messen, daß Bild und Gegenbilö jederzeit in derIsttte des kleinen Spiegels nicht aber am Rande des»seststi untereinander gebracht werden.
Äie Höhe der Kirchkhürme, welche selten mehr alsZoo — Hgo Fuß beträgt, verändert den Werth derV Win'el im ebenen Lande so wenig, daß der dabei
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"begangene Fehler für nichts zu achten ist, wenn an-nach obigen fünf Regeln verfahren wurde.^"Xselbst im gebirgigen Lande wird der Trianguleur^huktion der Winkel auf den Horizont entbehrenkönnen,>viwimiMbefoHt, daß ihm die trigonometrischenoder Puo^ erster Größe überwiesen worden sind, zwi-schen denen ^ Netz zweiter und dritter Größe mitdem Mstcktolch,s,j.js, legen soll.