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auf der Stelle wegzuschaffen, wenigstens im Fall sienegativ ist; bei der positiven hingegen ist es bloS nö.th'g zu kennen, um sie beim Niederschreibenvon jedem abgelesene n Winkel abziehen zu können,denn in diesem Falle ist der Fehler-, wenn man ihn sonstso nennen will, wenigstens konstant. Der Winkel istaber nach Abzug der Kolimation jederzeit der richtige.
Zur Prüfung der Kolimation wählt man entwedereinen dünnen, sehr weit entfernten Gegenstand, z. B.einen hohen Kirchthurm, oder besser noch das Bild desMondes oder der Sonne; lm letzteren Falle muß dieBeobachtung durch ein gefärbtes Glas geschehen. Hatman Bild und Eegenbild (das letztere erscheint demAuge bleicher als das erstere) zum decken gebracht, undzwar so, daß die Scheidungslinie des belegten Theilsim kleinen Spiegel als scheinbarer Durchmesser dieserHimmelskörper erscheint, so dreht man das Instrumentrechts und links so herum, daß die Visiclinie nach demMittelpunkte dieser Körper gleichsam zur Axe der Dre-hung wird. Verlassen nun beide Bilder während derDrehung einander nicht, danu erst ist die richtige Stel-lung beider Spiegel katoptrisch erwiesen.
In der Mitte hinter jedem Spiegel befindet sicheine kleine Schraube, um damit das Glas fest in seinemRohmen zu halten. Es müssen diese Schrauben stetsgehörig gespannt erhalten werden, damit die Spiegelnicht lose in den Rahmen stehen.
llebrige Ergenchümlichkeüen.
Der bewegliche Schenkel ist aus zweien Stücken zu-sammengesetzt^ es ist danach zu sehen, daß beide rich»tig in einer Linie liegen und von gleicher Dicke sind.