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Die Theorie und Zergliederung des Reflektors : Nebst einer Kupfertafel
Entstehung
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jekte, und um so größer je höher eins von den beidenObjekten gegen das andere steht. Um sich diese Sätzezu versinnlichen, darf man Nur die Winkel an den gra-ben und schiefen Prismen betrachten, Senn diese sind eijmit denen wir es hier zu thun haben.

Die Mittel, zn jedem gemessenen schiefen Winkelden zugehörigen Horizontalwinkel zu finden, d. h. ihn!auf den Horizont zu reduziren, giebk uns die'gradlinigte und sphärische Trigonometrie an die Hand.

So lange der Reflektor beim Messen der Winkelwagcrecht gehalten, oder Wenigstens nur unbedeutendgeneigt zu werden braucht, kann man den gemessenenWinkel für einen Horizontalwinkel ansehen Und es hakkeinen Einfluß auf die Richtigkeit der Rechnung. Mußaber das Instrument bedeutend seitwärts geneigt wer-den, um Bild und Gegenbild in dem kleinen Spiege^zu vereinigen, so kann der gemessene Winkel nichtden richtigen angesehen Und müßte auf den Horizmlrednzirt werden. Da aber diese Rechnung für denlitauischen Aufnehmer zu weitläuftig ausfallen würde,so muß er dergleichen Messungen vermeiden, was ihmfast immer gelingen wird, wenn er aufmerksam zu Fler-ke geht. Ich füge deshalb hier einige Regeln hinzu,die der militairische Aufnehmer, besonders aber de'Tciangiileur, bei dem praktischen Verfahren zu beher''gen hat.

i) Es ist zu vermeiden, Winkel zu Messen' derMSchenkel von sehr ungleiche. Länge sind.

2) Winkel zwischen sehr nahe gelegener Objektenkönnen nur dann mit Genauigkeit gewlst" werden,wenn diese mit dem Standpunkte des Auges in einerleiHorizontalebene liegen. /