Dritter Abschnitt.
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allein vqn allem wußte er nur so viel, als ein Erobererjn einem barbarischen Jahrhunderte wissen kann.
Der erste Schritt, den man zur Erneuerung derKenntnisse that, war die Uebcrsetzung der astron. An,fangsgründe von Alfragan. Johann von Sacro-bosco, ein Engländer, machte einen Auszug aus demAlmagcst und den Kommentaren der Araber, welcherlange Zeit berühmt gewesen ist. Aus diesem Buche stu-dirte man die Astronomie, die ganze Wissenschaft wardamals darin enthalten. Es behielt seinen Ruf in auf-geklärter» Zeiten, als ein Elementarwerk; setzt ist esvergessen.
§- 7 -
Während der Kaiser Friedrich II. die Wissen-schaften aufmunterte, Universitäten stiftete und Ueber-setzungen besorgte, vervollkommnete der König von Ka-stilien, Alphonsus X., mit dem Zunamen verweise,selbst die Astronomie in Spanien. Er schrankte sichnicht bloß auf das Studium der Alten ein, sondern erunternahm es auch, sie zu verbessern, und gab dasBei«spiel, ihre Fehler anzugreifen. Da die ptolemäischenTabellen immer mangelhafter wurden, so faßte er denVorsatz, neue Tabellen zu verfertigen. Er versam-melte zu dem Ende noch bei Lebzeiten seines Vaters zuToledo alle bekannte Gelehrten, Christen, Juden undMauren. Er selbst hatte bei ihren Arbeiten den Vor-sitz, und das Werk, welches das Resultat davon war,und nach seinem Namen alphonsinische Tafeln ge-nannt wurde, erschien denselben Tag, als er, sein?Stirn mit dieser doppelten Krone umwunden, denThron bestieg. Dieß Werk kostete ihm 40000 Duka-ten. Als er einst die Verwickelung aller der Kreise,Lurch welche prolemäus und die Araber die himmli-schen Bewegungen erklärten, betrachtete, sagte er:„wäre ich bei der Schöpfung der Welt in dem Rathe„Gottes zugegen gewesen, so sollten die Dinge besser ge-ordnet seyn." Ein gottloser Gedanke, wofür die
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