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und Manufakturen, woran dich Land Ueberfluß hat,anzuführen, sie zu nützlichen und glücklichen Glieder»der Gesellschaft zu machen und allmähltg einige derUebel zu verbessern, welche dem Staate den Umsturzdrohen. Allein solche Absichten lassen sich nicht durchirgend ein magisches Mittel erreichen, welches gleichden Hirnprojeclen von Reformen, welche seit Kurzemdie Welt überschwemmt haben, augenblicklich undmit unfehlbarer Gewistheil wirken muß. Gleichwiejedes menschliche Werk, so muß auch dieses einen An»fang, einen Fortgang und ein Ende haben. Wennunsre Absicht wäre, ein System vor dem Versucheund der Erfahrung zu entwerfen, (» xriori) ohnestufenweises Fortschreitcn und auf die Beschaffenheitmenschlicher Angelegenheiten angepaßt, so wäre esnicht schwer, den Erfolg vorher zu bestimmen. Dieunbiegsame Natur der Armenkinder hat Jahrhunder-te hindurch den Verstand des Menschen gefesselt undden stillen, ruhigen und allmähligen Fortgang ge-hemmt, der in der Leitung der Dinge zu bemerkenist, die der freimüthigen Untersuchung des Menschensich darstcllen, welche immer bereit ist, ihre Anord-nungen den obwaltenden Umständen und den Verän-derungen, welche in dem Zustande der Dinge Platzgreifen, gemäß einzurichtcn. Je schwieriger die Ar-beit ist, und je mehr Zeit es erfordern möchte, sie zurReife zu bringen, desto geschwinder sollte man sieeigentlich anfangen. Etwas zum wenigsten kann ge-schehen in Rücksicht der Erziehung der Jugend, dieser