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D. Andr. Bell's Schulmethodus : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen ; ein Seitenstück zu Lancasters Schrift: Ein einziger Schulmeister unter 1000 Kindern in einer Schule
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Man hat oft gefragt, wenn die Kinder so frühund schnell unterrichtet werden , was dann an-der Zeit ihrer Kindheit werden soll, die nnnauf das Lescnlernen verwendet wird? Es istnicht schwer diese und ähnliche Fragen zu beant-worten ; man muß meinem Versuche folgen und«inen eigenen Erzichungs - Cursus für die verschie-denen Arten junger Leute dieses Landes feil-schen. Allein dich ist außer den Kränzen, dieich mir gegenwärtig gesteckt habe. Diese Uebcr-

sicht ist nur auf die jungen Leute von niedrigem

Stande berechnet. Wenn wirklich Wahrheit indemjenigen ist, was oben umständlich angegeben ist,so wird man cs zugeben, daß große Verbesserungen

bey der Methode des frühen Unterrichts gemacht,

und Fertigkeiten in früher Jugend beugcbracht wer-den können, die der Arbeitsamkeit, der Tugend undGlückseligkeit, welche unauflöslich zusammen hangen,günstig sind. Vernünftige und gute Leute dieser Na-tion sind angestellt worden^ um zur Erleichterung derNoch beyzutragen, unter welcher Gestalt sie sich auchzeige. Allein eben diese klugen und weitläuftigenMaaßrcgeln wurden nicht genommen, um das Ent-stehen derjenigen Noth zu verhüten, welche, so sehrsie auch erleichtert wird, nie aus dem Gesichte desLeidenden weggewischt werden kann. Unser bürger-liches Gesetzbuch zielt allein auf die Bestrafung desVerbrechers; das Verbrechen selbst zu verhüten gehörtnicht zu seiner Absicht. Dieser höhere und edlere