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dem System mit den Schülern selbst zu Stande brin-gen, und wäre er dabcy mit gehöriger Beharrlichkeitausgerüstet: so dürfte ich es wagen, ihm einen Er-folg zu versprechen, der über alle und jede Erwarttung derer geht, welche nie Zeugen der wundervollenWirkungen des Systems waren. Bey gehöriger undunpartheyischer Verwaltung darf ich ihm die Herzenseiner Schüler und den Bcyfall ihrer Eltern versi-chern. — In Indien wurde das System als ganzpassend auch für reicher Leute Kinder angesehen.Diese wurden aus Vergünstigung und um die neuenFonds für die Frcyschule zu ergänzen, zur selbigenKost und Behandlung zugelassen, als die dürftigenWaisen der Stiftung; und Eltern und Vormündertrachteten sehr darnach, ihre Kinder und Mündel denRegeln und der Einrichtung der Schule zu unterwer-fen, von welchen keine Abweichung gestattet wurde.—Zn einer Nebenschule, die in meinem Kirchsprengelunter meinen Augen gehalten wird, ist der Meister,der viele Abhaltungen von seinem Amt hat, anfEmpfehlung von meiner Seite vor 5 Jahren ver-anlaßt worden, dieß System einen Monath vorher,da ich dieses schreibe (Weinachten 1806) anzunehmen,da er mit dem Geiste desselben sich recht vertraut ge-macht, und es in unmittelbaren Widerstand nicht ach-tenden Gang gebracht hatte (denn nach dem allgemei-nen Verfahren der Schulen wird jedem Schritte bcymFortrücken so lange widerstanden, bis der Widerstandgänzlich vertrieben wird), leistete er in der angeger