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des Schulmeisters erproben kann. — Die Herab«sehung der unfähigen Schüler aus einer Elasse in dieandere wird ganz gewiß mit diesem Erfolge begleitek-Wenn diese Herabsetzung in jeder Schule ganz genaubeachtet würde, würde vielleicht oft ein Knabe nachsechsjährigem Schulgehen nicht die halbe Höhe crrreicht haben, auf welcher er gegenwärtig in demSchulrange steht, aber zehnmal mehr gelernt haben,als er nun wirklich gelernt hat. Auch würdL^ keinKnabe, der fähig ist in eine Schule gebracht zu wenden, den ganzen Cursus daselbst mit machen und un-wissend fast in dem Allen bleiben, wa« er gelernthat, wenn er nicht immerfort mit Dingen wäre be-schäftigt gewesen, die über seine Fähigkeiten gien-gen, und mit Hebungen, die sein Fleiß nicht erreiche»konnte. — Man wird es für nicht weniger außeror-dentlich halten, wenn ich sage, daß Ein Meister tau-send oder mehrere Schüler unterrichten kann, nochmehr, daß er diese eben so- leicht als zuvor Zehn, jaselbst viel leichter als zehn, die auf verschiedenen Stu-fen ihrer Fortschritte stehen, unterrichten kann. Diemächtige Wirkung des Bepspiels und der Methode, wieauch der allgemeinen Gesetze und der Wahl geschickterund guter Knaben zu Teachern und Assistenten, welche einwcitläufligcs Seminar darbietet, ist in vielfacher Rück-sicht von großem Vortheil. Ja wenn auch weiternichts von diesem System gesagt werden könnte, alsdaß es Einen Mann in Stand setzt, so viele Schü-ler zu leiten und zu unterrichten, als seine Schule